Nun geht alles sehr schnell

Der Phellodendron amurense-Hain aus einer gar nicht so ungewöhnlichen Perspektive. In ein paar Jahren sollte Allium sphaerocephalon ‚Drumstick‘ diesen Blick nicht mehr so stark dominieren. Im Hintergrund der schöne Kontrast zwischen Holz- und Windenergie.

Noch ist der Blick nicht verstellt von Aconogonon x fennicum ‚Johanniswolke‘ oder Wasserdost und auch Tetracentron sinense (vorne rechts in der Rasenschmiele) wird erst in den nächsten Jahren als Gehölz wahrgenommen. Im Anschnitt links Phellodendron amurense mit leichten Frostschäden. Insgesamt haben sie sich aber hervorragend erholt.

Helianthus salicifolius, mit bürgerlichem Namen Weidenblättrige Sonnenblume (Gähn!), sollte eigentlich Hippieblume genannt werden. Hier noch nicht zu erkennen sind Exemplare der Art Inula magnifica. Im ersten Standjahr bildet sie gerne nur Blattmasse, bleibt niedrig und blüht nicht.

Eigentlich sollten die Wege mit Holzhäcksel aufgefüllt werden, wie hinter dem Stuhl zu sehen. Da wir noch nicht genügend Material zusammen haben, bildet sich entlang der Wege nun eine ruderale Flora aus, hier Falsche Kamille mit Melde.

Knicken oder sich neigen: Peucedanum verticillare, der Riesen-Haarstrang oder Quirl-Haarstrang